BürgerInnenbeteiligung Drucken

Beteiligung statt Präsentation

„Städte bestehen nicht nur aus Straßen und Häusern – sondern aus Menschen und ihren Hoffnungen.

„Städte bestehen nicht nur aus Straßen und Häusern – sondern aus Menschen und ihren Hoffnungen.

Dieser bereits 400 n.Chr. geprägte Satz hat in der Verkehrsplanung bis jetzt wenig gefruchtet, gibt es doch kaum gesetzlich notwendige BürgerInnenbeteiligungsverfahren

Verwaltungsbeamte führen oft freiwillig BürgerInnenbeteiligungsverfahren durch.

Verwaltungsbeamte führen oft freiwillig BürgerInnenbeteiligungsverfahren durch.

BürgerInnen kritisieren jedoch, dass dabei fertig ausgearbeitete Detailpläne vorgestellt werden, ohne dass "echte" Beteiligungsmöglichkeiten geschaffen werden.

BürgerInnenbeteiligung und soziale Kompetenz.

BürgerInnenbeteiligung und soziale Kompetenz.

Demokratische Verkehrsplanung berücksichtigt die Meinung der Betroffenen, erhebt die Mobilitätsbedürfnisse unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen vor der Detailplanung und bezieht auch die Null-Variante ein.

Qualitäts- und Demokratiesteigerung

Qualitäts- und Demokratiesteigerung

durch Gender Mainstreaming. Auf Basis der Erhebungen kann davon ausgegangen werden, dass eine verstärkte Einbeziehung von AlltagsexpertInnen zu einer ganzheitlicheren und demokratischeren Betrachtungsweise des Themas Verkehr führt.
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