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Informelle BürgerInnenbeteiligungsverfahren

Informelle BürgerInnenbeteiligungs- verfahren

BürgerInnenbeteiligung ist ein wichtiger Bestandteil der Demokratie. Viele Konflikte könnten vermieden werden, wenn bereits im Vorfeld einer Neuplanung umfassend informiert

bzw. die Interessen der BürgerInnen einbezogen werden würden. Letztere verfügen oft über eine sehr genaue Kenntnis der Situation vor Ort und viele gute Ideen zur Neugestaltung, an die von Seiten der Verkehrsverantwortlichen oft gar nicht gedacht wird. 

Wichtig dabei ist jedoch eine ehrliche Kommunikation und der tatsächliche Wunsch, die Bedürfnisse der BürgerInnen auch wirklich zu berücksichtigen. „Scheinverfahren“, die zwar kostenintensiv und öffentlichkeitswirksam für PolitikerInnen sind, bei denen aber nicht an eine tatsächliche Umsetzung der entwickelten Maßnahmen gedacht ist, bewirken, dass sich immer weniger Menschen beteiligen wollen.

In den letzten Jahren wurde eine ganze Reihe von integrativen BürgerInnenbeteiligungsmethoden entwickelt, die sich für unterschiedliche Zielsetzungen wie zur Vorbereitung wichtiger Entscheidungen, zur Entwicklung neuer Perspektiven sowie zur Konfliktlösung eignen. All diese Methoden können dazu beitragen, fundierte, von den Betroffenen und Beteiligten mitgetragene Maßnahmen umzusetzen.  
Zu den informellen BürgerInnenbeteiligungsverfahren gehören z.b. die Methode der Zukunftswerkstätte, Planungszelle, Mediation, Runder Tisch, u.a.


Informelle BB-Verfahren
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