Mobilitätsinfo Drucken

Gender Mainstreaming

Es ist notwendig, mobil zu sein,

Es ist notwendig, mobil zu sein,

um sich am öffentlichen Leben zu beteiligen. Wer mobil ist, hat die Möglichkeit, die gewünschten Ziele zu erreichen. In der Verkehrsplanung wird unter „Mobilität" daher die Anzahl der Wege verstanden, die pro Tag zurückgelegt werden.

Traditionelle Verkehrsplanung

Traditionelle Verkehrsplanung

berücksichtigt oft nicht verschiedene Anforderungen an den Alltag, von denen Mobilität abhängig ist. So hat eine berufstätige Frau mit Kindern ein ganz anderes Mobilitätsmuster, als eine Hausfrau ohne Kinder oder ein berufstätiger Mann.

Bei Berücksichtigung der Wegeketten

Bei Berücksichtigung der Wegeketten

weisen Frauen ein komplexeres Mobilitätsmuster auf als Männer. Da Frauen in unserer Gesellschaft immer noch, oft neben der Erwerbstätigkeit, für die Familienarbeit zuständig sind, brauchen sie ein straffes Zeitmanagement und eine hohe Mobilität.

Männliche Verkehrsplaner betrachten

Männliche Verkehrsplaner betrachten

die Umwelt oft aus der Windschutzscheibe und planen auch dementsprechend. Frauen sind aufgrund ihrer vielfältigen Erfahrungen die eigentlichen „AlltagsexpertInnen", deren Anforderungen nur selten berücksichtigt werden.

„Gender Mainstreaming" ist die Strategie

„Gender Mainstreaming" ist die Strategie

zur Sicherstellung der gleichberichtigten Beteiligung von Frauen und Männern an politischen Entscheidungen. Es zielt darauf ab, den fehlenden „Anderen Blick" der Alltagsexpertinnen in die Verkehrsplanung einfließen zu lassen.

zum Fragebogen
Bitte nehmen Sie an unserem Online - Fragebogen zum Thema "Frauen machen schön mobil" teil. Danke.
> Mehr Informationen
Beteiligen Sie Sich
Wir haben für Sie Verantwortliche und Ansprechpersonen aus ganz Österreich zusammengestellt. Bringen Sie hier direkt Ihre Vorschläge ein!
> Mehr Informationen