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Maßnahmen und Entscheidungen sind stark von „männlichen" Theorien und Lebenswelten geprägt, „weibliche" Erfahrungen finden sowohl in der Entscheidungsebene als auch in der Partizipationsebene wenig Berücksichtigung, obwohl Frauen als mobilere" Verkehrteilnehmerinnen von den Planungsauswirkungen am stärksten betroffen sind.

  • Das Forschungsvorhaben zielte daher darauf ab, Modelle, Institutionen und Prozesse zu verschiedenen Formen von BürgerInnenbeteiligung in der Verkehrsplanung und -politik mit besonderer Berücksichtigung der Beteiligung von Frauen zu analysieren und die Ergebnisse mit jenen der Partnerinnen aus Deutschland, Italien und Großbritannien zu vergleichen.
  • Weiters zielte es darauf ab,  Ursachen und Formen der Beteiligung von Frauen an den Verfahren zu erheben und unter Einbeziehung dieser Indikatoren Modelle zu entwickeln, die über Bewusstseinsentwicklung und eigener Beteiligung zu einem höheren Grad an (Geschlechter-)demokratie im Verkehrsbereich führen.
  • Die interdisziplinäre ForscherInnengruppe legte besonders Wert darauf, dass im Sinne von bewusstseinsbildender mobilisierender Forschung der Forschungsprozess an und für sich zur  Bewusstseinsbildung beitragen sollte und die Forschungsergebnisse  verständlich für die Öffentlichkeit aufbereitet werden sollten.

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